Wie bei Landsmann beschrieben hat die/der zuständige PrüferIn neben dem GB3.2 signiert. Interessant ist noch der Kleberest auf der Rückseite; es könnte sich um einen GZ1.11 handeln, der abgerissen wurde.
Der andere Beleg zeigt den entsprechenden handschriftlichen Vermerk GBH1, auch hier schön "garniert" mit dem Prüferstempel:
Da der Brief auf dem Weg von der Türkei nach Schweden zuerst in die Hände der italienischen Zensur geraten war, begnügte sich die ABP Wien nach Feststellung der fehlenden Briefmarken mit dem Durchlaufstempel GD1.2 .
Schön ist es, so einen Beleg aus dem großen Belegstrom erstmalig zu fischen. Da der GBH1 Vermerk genau dem im Landsmann Handbuch entspricht, kann man sich denken, dass dieser Beleg mal von Sammlung zu Sammlung gewandert ist .